Freitag, 18. August 2017

Tschüss, bis bald!

Wir gönnen uns eine kleine Sommerpause und sind irgendwann im September wieder hier.
Habt eine gute Zeit!

Liebe Grüsse,
Nadia

Freitag, 11. August 2017

Zwischen Sommer und Herbst und eine Buchempfehlung

Bei uns ist das Wetter gerade ein stetes Auf und Ab. Hatten wir vor ein paar Tagen noch um die 30 Grad, braucht man heute eine Jacke, weil man sonst friert. Morgen soll es wieder sonnig und warm werden. Aber: Ich freue mich auf den Herbst. Sehr sogar.
Trotzdem ist immer so ein bisschen Melancholie dabei, wenn wieder ein Sommer vergeht. Ganz besonders, wenn die ersten Vögel wieder in Richtung Süden ziehen. Da hoffe ich immer, dass sie die Reise gut überstehen und im nächsten Frühjahr auch gut wieder nach Hause kommen.
Ein bisschen traurig und gleichzeitig auch schön finde ich, wie die Schmetterlinge aussehen.
Die wenigsten sind noch heil, die Sommertage haben ihre Spuren hinterlassen.
Aber dann gibt es speziell in dieser Jahreszeit auch diese ganz perfekten Momente, wenn man beispielsweise am frühen Morgen ein taunasses Insekt auf einer Rosenblüte entdeckt, das sich von den ersten Sonnenstrahlen des Tages trocknen und wärmen lässt.
Und dann dieses Licht... Die Farben in der Natur werden wieder wärmer, sanfter.
Einfach nur schön.
Schön finde ich es auch, den Abend gemütlich auf der Terrasse ausklingen zu lassen, am besten mit einem guten Buch. Meistens leistet mir Indra dabei Gesellschaft.
Die Herren des Hauses machen in der Regel drin etwas, was mir ganz recht ist. Diego mag nämlich nicht gerne alleine im Haus sein und wenn ich ihn mit auf die Terrasse nehme, muss ich immer ein Auge auf ihn haben, weil er im Moment hauptsächlich Blödsinn im Kopf hat. Oder einfach nur Flauschibauschi zwischen den Ohren, wie wir sagen. 😉
Wenn man diese Bilder so sieht, könnte man zwar meinen, dass er dauernd gemütlich irgendwo rumliegt und kein Wässerchen trüben kann.
Es ist aber in Wahrheit so, dass ich nur in diesen Momenten zum Fotografieren komme! 😁 Aber fairerweise muss ich sagen, dass er - im Vergleich zu anderen jungen Katzen - schon sehr pflegeleicht ist. 💕

Doch zurück zum Lesen - ich habe nämlich heute wieder einen Buchtipp für euch:
Autorin: Stefanie Ross
Verlag: Grafit

Das Buch wurde mir von zur Verfügung gestellt, wofür ich mich bestens bedanke.

Schon der Klappentext hat mich angesprochen, ebenso das Cover - ein bisschen düster aber auch verlockend.

Ab der ersten Seite ist das Buch spannend und unterhaltsam geschrieben, und bereits auf Seite 28 werden erste Andeutungen gemacht, dass in Brodersby etwas vor sich geht, das nicht normal ist. Der Leser wird direkt ans Geschehen gefesselt. Allerdings dauert es auch nur unwesentlich länger, bis die ersten Protagonisten auftauchen, die sehr unsympathisch wirken, aber gleichzeitig erahnen lassen, dass sie für das weitere Geschehen von grosser Bedeutung sein werden, man sie nicht so schnell wieder los wird und sich deshalb besser gleich an sie gewöhnt.

Hauptperson in dem Buch ist Jan Storm. Ein ehemaliger Soldat, der bei seinen Einsätzen Schlimmes erlebt hat und nun auf der Suche nach dem Vergessen eine Praxis im kleinen Ort Brodersby (den es übrigens tatsächlich gibt) übernommen hat, nachdem sein Vorgänger unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen ist. Kaum angekommen, rettet Jan einem kleinen Jungen in letzter Sekunde das Leben, wenig später auch noch einem Mädchen. Beide litten an den gleichen eigenartigen Symptomen.

Jan beschliesst, der Sache auf den Grund zu gehen und begibt sich und seine Mitstreiter - er hat in dem kleinen Dorf schnell Anschluss und sogar Freunde gefunden - in brenzlige Situationen. Was hat die ortsansässige Firma, die Handel mit Spielzeug betreibt, mit dem Tod des alten Dorfarztes und den anderen Fällen, wo Jan das Leben der Betroffenen im letzten Moment retten konnte, zu tun?

Ich fand die Geschichte spannend und fühlte mich gut unterhalten. Wer tiefgründige Literatur sucht, ist mit diesem Buch bestimmt nicht gut beraten, aber wer auch mal gerne einen Krimi liest, wie man ihn sonst vielleicht um 20.15 Uhr auf einem Privatsender im Fernsehen guckt, wird "Das Schweigen von Brodersby" mögen. Ich hatte es in drei Tagen durch. Trotz Diego. 😉
 
Und nun wünsche ich euch ein gemütliches Wochenende. Ich schnappe mir mal das nächste Buch und mache es mir neben Shiva auf dem Sofa bequem.
Sie stammt ursprünglich aus Transylvanien. Sieht man, oder? 😂
Liebe Grüsse,
Nadia

Montag, 31. Juli 2017

Im Zauberwald

Kennt ihr das auch, dass man manchmal aus lauter Gewohnheit den Blick dafür verliert, dass etwas eigentlich besonders schön ist?
Dass es zwar irgendwann einmal für grosses Enzücken, riesige Begeisterung und helle Freude gesorgt hat, dass es aber im Laufe der Zeit einfach "normal" und zur - zwar liebgewonnenen, aber nicht mehr so besonderen - Gewohnheit wurde?
Mir passiert das hin und wieder. So auch mit unserem Wald. Als wir vor einigen Jahren unser Haus gekauft haben, konnte ich unser Glück kaum fassen: Mitten in der Natur, umgeben von Kuh- und Schafweiden und direkt am Wald.
Nach dem Umbau des Hauses hatten wir endlich auch Zeit, die Umgebung zu erkunden, was wir in herrlich langen Sonntagsspaziergängen durch die umliegenden Wälder taten. 
Wir waren begeistert: Alles war so schön, verwunschene Wege, Fuchsbauten, versteckte Plätzchen wo kleine Quellen aus dem Boden sprossen und im Frühling Unmengen von Schlüsselblümchen den Fleck Erde in ein fast magisch anmutendes Plätzchen verwandelten.
Oder ein Pfad, gesäumt von mannshohen Fingerhutstauden...
Mit der Zeit gewöhnten wir uns an all das Schöne. Natürlich genossen wir noch immer jeden Spaziergang und waren uns bewusst, dass es im Wald und überhaupt in unserer Wohngegend schön ist, aber es zeigten sich auch die anderen Seiten des (sehr) ländlichen Wohnens in einem (sehr) kleinen Bauerndorf, in dem (sehr) viel Wert auf verwandtschaftliche Bindungen gelegt wird, in dem "Fremden" mit (sehr) viel Skepsis gegenübergetreten wird und in dem die Gerüchteküche sofort und (sehr) heftig brodelt... Aber das wäre ein Thema für einen eigenen Post - also lassen wir das für heute und kommen zurück zum eigentlichen Thema! 😉 
Es traten andere Dinge in den Vordergrund, der Blick dafür, wie schön wir wohnen, ging im Alltag etwas verloren und die Wiesen, die Wälder und das Inmittendernatursein wurde irgendwie fast selbstverständlich.
Bis eine liebe Freundin und ihr Mann uns durch eine an sich simple Bemerkung wieder bewusst gemacht haben, wie schön es hier ist. Sie waren begeistert von der Ruhe, von den Feldern und vom Wald und haben uns das auch so gesagt.
Meine Freundin hat den Wald als "Zauberwald" bezeichnet, und seither fällt mir das täglich ein. Dass wir eigentlich in einem Märchen leben. Mit einem Knusperhäuschen, dem gestiefelten Kater und seinem Damen-Gefolge, ein paar Zwergen (die zeige ich euch demnächst) - und sogar die eine oder andere Hexe lässt sich problemlos finden. 🙊
Aber vor allem ist da eben der Zauberwald wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen, wo Rehe zufrieden leben (okay, zumindest bis zur Treibjagd im Herbst...) und wo vor allem einfach ganz viel Platz fürs Seelebaumelnlassen ist, wo man für ein paar Stunden den Alltag Alltag sein lassen und einfach nur das Leben in vollen Zügen geniessen kann. 
Dafür, dass meine liebe Freundin mir das wieder bewusst gemacht hat, bin ich wirklich dankbar. Viel zu oft betrachtet man das, was man hat, als selbstverständlich - obwohl es etwas ganz Besonderes ist.
 
Ich wünsche euch eine Woche voll mit kleinen, schönen Besonderheiten.
 
Liebe Grüsse,
Nadia

Donnerstag, 27. Juli 2017

Sorgenkätzchen

"Sorgenkätzchen" - was für ein Titel. Sowohl für einen Post wie auch für das Buch, das ich euch heute vorstellen darf. Hört sich nicht so toll an, oder? Ist aber nicht so schlimm (weder im Buch noch hier) - weil es einfach ums ganz normale Leben geht.
In unserem Haus leben drei Katzen. Zwei davon sind Sorgenkätzchen.
Shiva lebt seit über einem Jahr mit der Diagnose Krebs und musste bereits zwei grosse Operationen über sich ergehen lassen. Ausserdem ist jetzt schon klar, dass jederzeit der nächste Tumor zu wachsen anfangen kann (und wird). Wie es dann weitergehen soll, ist noch ungewiss.
Indra ist seit über drei Jahren eine Nierenpatientin. Dazu kam dann der schlimme Narkosezwischenfall anfangs Sommer, von dem sie sich erstaunlich gut wieder erholt hat. Allerdings ist ein Kopfruckeln zurückgeblieben, das sich immer dann bemerkbar macht, wenn sie sich anstrengt oder aufregt. Wegen den kaputten Nieren hat sie ausserdem grundsätzlich immer mal wieder schlechte Tage, die bei uns dann jedesmal für Herzklopfen und ein ungutes Gefühl sorgen.
Diego ist gerade mal fünf Monate alt und damit noch so herrlich jung und frisch und unbelastet und ganz sicher kein Sorgenkätzchen. Er ist zwar manchmal etwas anstrengend (wie junge Katzen halt so sind), aber erfreulicherweise hält er sich an das, was man seiner Rasse nachsagt: Unser Mobiliar ist bisher komplett unbeschadet geblieben. 😉 Ausserdem ist er so herrlich sozial und wahnsinnig freundlich zu den anderen Katzen und zu allen Menschen. Wenn wir Besuch bekommen, umgarnt er diesen sehr charmant, so dass ihm niemand widerstehen kann.

Meine Freizeit ist momentan allerdings mehr als spärlich - ich weiss gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal eine Häkelnadel in der Hand hatte. Aber ich will nicht jammern, schliesslich machen uns die drei Stubentiger viel Freude. Und Diego wird irgendwann auch etwas ruhiger und weniger "betreuungsintensiv". Gell, Diego?!? 😁
Zum Glück finde ich aber fast jeden Abend ein bisschen Zeit um zu lesen. Eine halbe Stunde oder so... Da kommt mir ein Buch, das nur aus Katzengeschichten besteht, natürlich wie gerufen!
"Sorgenkätzchen"
Autorin: Dr. med. vet. Ulrike Werner
Verlag Penguin

Die Berliner Tierärztin Dr. Ulrike Werner hat sich auf Katzen mit Verhaltensproblemen spezialisiert und teilt in diesem Buch mit uns ihre Erlebnisse aus ihrem nie langeweiligen Alltag.
So beispielsweise die Geschichte der Katze Tinka, die gute 15 Kilo wiegt und seit vier Jahren auf einem Schrank lebt. (Falls es jemand nicht weiss: Eine durchschnittliche Katze wiegt 5 kg - und nein, Shiva ist definitiv nicht Durchschnitt, aber wer will schon durchschnittlich sein? Und ausserdem ist sie sowieso auch ein bisschen grösser als die Durchschnittskatze! 😉)
Oder der Kater, der immer mittwochs und samstags in die Wohnung pinkelt und damit dann auch gleich verrät, dass Herrchen eine Affäre hat, mit der er sich jeweils dienstags und freitags trifft...
Meist sehr unterhaltsam und zum Schmunzeln oder Lachen, zwischen durch aber auch sehr traurig, wenn etwa einem dermassen verhaltensgestörten Kater, der sich selber verletzt, nicht mehr geholfen werden kann und nur noch bleibt, ihn zu erlösen.
Oder auch völlig absurd: Ein Ehepaar, welches die Katze im wahrsten Sinne des Wortes als Kinderersatz ansieht und sie Abend für Abend in ihr Bettchen im "Kinderzimmer" legt - nachdem sie ihr einen Strampler angezogen, ihr das Fläschchen gegeben und sie in den Schlaf gesummt haben...
Nebenbei finde ich es durchaus bemerkenswert, dass diese Leute der Katze einen Strampler anziehen konnten. Ich habe es bei meinen beiden nicht mal geschafft, dass sie den OP-Body nach einem Klinikaufenthalt anbehalten haben! 🙈
Mit sehr viel Humor und noch mehr Einfühlungsvermögen erzählt die Autorin ihre Erlebnisse. Ich hatte das Buch ruckzuck durch und hätte gerne noch mehr gelesen.
Ein Muss für jeden Katzenliebhaber. Alle anderen werden nach dieser Lektüre alles wollen - nur keine Katze! 😉
Liebe Grüsse,
Nadia

Dienstag, 25. Juli 2017

Der Sommer gönnt sich eine Pause

Der Sommer macht bei uns gerade ein bisschen Ferien.
Das finde ich, ehrlich gesagt, gar nicht schlimm, denn alles was über 25 Grad ist, ist mir ohnehin viel zu warm.
Aber für all die, die sich den Sommer und die Wärme zurückwünschen, habe ich zur Aufheiterung ein paar Bilder aus meinem Sommergarten.
Ich liebe Echinacea und habe mittlerweile eine kleine Sammlung davon.
Sogar in (für mich) etwas gewagteren Farben!
Diese sind allerdings nicht ganz so orange, wie sie auf dem Bild scheinen, sondern sehen in Echt vielmehr so aus wie auf diesem Bild:
Aber auch eine wirklich orangefarbene Variante hat Einzug in meinen Garten gehalten.
Ich habe sie geschenkt bekommen und war zugegebenermassen anfangs nur mässig begeistert davon. Nun habe ich sie vor die Blutpflaume gepflanzt und in Kombination mit dem dunklen Laub gefällt sie mir doch recht gut.
Die Stockrosen schwächeln leider ein bisschen dieses Jahr.
Ebenso haben sich die Wiesenskabiosen rar gemacht.
Schade, denn ich mag sie sehr gerne. Aber vielleicht gibt es nächstes Jahr wieder mehr davon - ich lasse sie sich immer selber aussäen.
Apropos aussäen:
Diejenigen, denen ich Mohnsamen versprochen habe, müssen nicht mehr lange warten: Ich schicke sie bald auf den Weg (und auch die Stockrosensamen, liebe Nicole 😉)!
Die ersten Herbstanemonen öffnen auch schon ihre Blüten.
Für mich ist das jedes Jahr wieder eine grosse Freude, weil ich diese Pflanze liebe und sehr viele davon überall in meinem Garten verteilt habe. Bilder werdet ihr hier auf jeden Fall noch zu sehen bekommen!

Worüber ich mich auch sehr gefreut habe, war die reiche Johannisbeerernte.
Ich habe zwar nur zwei Sträucher, oder besser gesagt anderthalb (weil einer noch sehr klein ist und erst im vergangenen Frühling gepflanzt wurde), aber trotzdem durfte ich so viele Beeren ernten, dass es für Gelee gereicht hat! Natürlich ist es nicht schwierig, Johannisbeergelee zu kochen, aber trotzdem finde ich es toll, dass man in dem Buch, das ich euch heute vorstellen, will, ein Rezept dazu findet.
 

Autorin: Trine Hahnemann
Verlag: EMF

So einfache Dinge wie eben ein Rezept für Johannisbeergelee finden ja selten Einzug in Kochbücher. Lieber werden Sammlungen von (für mich) hochkomplizierten und prestigeträchtigen Rezepten präsentiert, die dann am Schluss eh kein Mensch nachkocht, weil sie viel zu aufwändig sind. Nicht so dieses Buch. Da findet man - wie gsagt - auch simple Sachen wie Johannisbeergelee.
Bei mir hat es drei Gläschen gegeben (plus Beeren für zweimal Johannisbeermuffins). Perfekt, um damit zu Weihnachten die Spitzbuben zu versüssen!
"Skandinavisch kochen" ist ein richtig dicker Schmöcker mit tollen Bildern und vielen Rezepten, die nicht 08/15 sind, sondern teilweise schon etwas speziell. Aber dennoch alltagstauglich und nicht so aussergewöhnlich, dass man die Zutaten aus Übersee einfliegen lassen müsste oder dass man sich vielleicht gar nicht daran versuchen möchte. 
Das Buch ist aufgeteilt in verschiedene Kapitel wie "Das esse ich tagsüber", "Mahlzeiten mit der Familie", "Suppen für jede Jahreszeit" und natürlich "Etwas Süsses".
Ein Weihnachtskapitel darf natürlich auch nicht fehlen!
Wir haben, als es mal etwas kühler war, ein ganz simples Rezept ausprobiert: Spinat und Kartoffeln mit Ei.
Ging wunderbar, unkompliziert und hat sehr lecker geschmeckt.
Die Bilder, die es zu jedem Rezept gibt, sind sehr ansprechend und lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Kürbissuppe - will ich diesen Herbst unbedingt machen.

Trine Hahnemann hat eine interessante Einleitung geschrieben und erklärt unter anderem, weswegen sie Bio-Produkte kauft und warum die Ernährung viel mit Lebensqualität zu tun hat.
Ausserdem gibt es zu jedem Kapitel einen einführenden Text, den ich jeweils sehr gerne gelesen habe - die Infos waren zugleich informativ und auch von einer persönlichen Note begleitet.
Ein Kochbuch der besonderen Art, eine tolle Ergänzung zu "Skandinavisch backen", das ich euch hier vorgestellt habe.
Ganz meins: Heisse Schokolade mit süssen Brötchen.

Vielen lieben Dank an den Verlag EMF fürs Zurverfügungstellen dieses Buches!

Liebe Grüsse,
Nadia

P.S.: Demnächst gibt's hier auch wieder "Samtpfotiges" zu lesen. Also bis bald! 😊